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Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen.

Ob Nachrüstung oder Neuanlage: Ein Batteriespeicher macht aus Ihrer PV-Anlage eine rund um die Uhr nutzbare Stromquelle. Ob sich die Investition lohnt, hängt von Stromverbrauch, Anlagengröße und Förderung ab – wir rechnen es transparent für Sie durch.

Jetzt Beratung anfordern So funktioniert es
500 kWh

Das Wichtigste auf einen Blick.

Lohnt sich die Zusatzinvestition? In den meisten Fällen ja – entscheidend sind Stromverbrauch, Anlagengröße und Förderung. Das sind die fünf wichtigsten Punkte:

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Mehrwert für alle Anlagentypen

Ob Bürogebäude, Produktionshalle oder Mehrfamilienhaus – ein passender Speicher steigert den Eigenverbrauch und erhöht die Unabhängigkeit vom Stromversorger.

Wirtschaftliche Vorteile

Sinkende Speicherpreise und steigende Stromkosten machen Speicherlösungen heute wirtschaftlich attraktiver als je zuvor.

Optimale Größe mit Praxisbeispielen

Konkrete Rechnungen und Fallstudien helfen dabei, die ideale Speichergröße für den individuellen Bedarf zu ermitteln.

Intelligente Vernetzung

Smarte Lademanagement-Systeme vernetzen PV-Anlage, E-Ladestation und Wärmepumpe – das verbessert die Effizienz, schont die Batterie und erhöht den Komfort.

Schnelle Orientierung

Mit Checklisten, Marktübersichten und praxisnahen Fallstudien prüfen wir gemeinsam, welche Lösung optimal zu Ihrem Betrieb passt.

Vorteile eines Batteriespeichers.

Mehr Solarstrom selbst nutzen

Ohne Speicher lassen sich oft nur rund 30 % des erzeugten Solarstroms direkt verbrauchen. Mit Batteriespeicher steigt der Eigenverbrauch auf bis zu 80 % – der Strom vom Mittag arbeitet auch abends und nachts.

Stromkosten deutlich senken

Netzstrom kostet im Schnitt rund 35 Cent/kWh – selbst erzeugter Solarstrom nur etwa 11 bis 13 Cent/kWh. Jede gespeicherte Kilowattstunde spart also bares Geld.

Förderung & günstige Finanzierung

Regionale Zuschüsse, zinsgünstige KfW-Kredite (Programm 270) und steuerliche Vorteile senken die Investitionskosten spürbar. Wir übernehmen Beratung und Beantragung.

Schutz vor Stromausfällen

Notstromfähige Speicher versorgen kritische Verbraucher auch bei Netzausfall weiter – von der IT bis zur Kühlung.

Erhöhter Eigenverbrauch von Solarstrom.

Ohne Stromspeicher nutzt eine typische Photovoltaikanlage nur etwa 35 % des erzeugten Solarstroms direkt – der Rest fließt ins öffentliche Netz. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauch auf 50 bis 80 %: Der Strom vom Mittag steht abends, nachts und bei Lastspitzen bereit. Unternehmen federn so Lastspitzen ab, optimieren Produktionsabläufe und senken Energiekosten.

Warum sich das rechnet: Netzstrom kostet im Schnitt rund 35 Cent/kWh, die Einspeisevergütung liegt dagegen bei maximal 8,20 Cent/kWh (Überschusseinspeisung) bzw. rund 13 Cent/kWh (Volleinspeisung) – und Solarstrom lässt sich laut Fraunhofer ISE bereits für 3 bis 11 Cent/kWh erzeugen. Eigenverbrauch spart so bis zu 30 Cent je Kilowattstunde gegenüber dem Netzbezug und ist deutlich rentabler als der Verkauf zu niedrigen Vergütungssätzen.

Die optimale Speichergröße

Faustregel: 1 kWh Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Ein zu großer Speicher verursacht unnötige Kosten und altert schneller, ein zu kleiner verschenkt Potenzial – wir dimensionieren exakt auf Ihr Lastprofil. Beispiel zur Orientierung: Ein Standort mit 5.000 kWh Jahresverbrauch und einer 5-kWp-Anlage ist mit einem 5-kWh-Speicher optimal bedient.

80 %
Eigenverbrauch sind mit Speicher erreichbar – statt rund 30 % ohne.
90 %
sind möglich, wenn ein intelligentes Energiemanagement Speicher, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur vernetzt und Speicherung wie Verbrauch aufeinander abstimmt.
30 ct
spart jede selbst verbrauchte Kilowattstunde gegenüber dem Netzstrompreis – Tag für Tag.

DC- oder AC-gekoppelt: Welcher Speicher passt?

Die Art der Anbindung entscheidet über Effizienz und Flexibilität – wir wählen die passende Variante für Ihre Anlage.

DC-gekoppelter Speicher

Der Speicher hängt direkt am Gleichstromkreis der PV-Anlage. Der Strom wird nur einmal umgewandelt – das bedeutet weniger Umwandlungsverluste und höhere Effizienz.

Ideal für Neuanlagen
Kombination mit Hybridwechselrichter
Geringste Energieverluste

AC-gekoppelter Speicher

Der Speicher wird am Wechselstromkreis angeschlossen und arbeitet unabhängig von der bestehenden PV-Anlage – bei etwas höheren Umwandlungsverlusten.

Ideal zur Nachrüstung bestehender Anlagen
Keine Änderungen an der Hauptanlage nötig
Maximale Flexibilität bei der Erweiterung

Kosten, Förderung und Amortisation.

Batteriespeicher kosten aktuell etwa 400 bis 800 € pro kWh Speicherkapazität inklusive Installation – ein System mit 5 bis 10 kWh liegt damit je nach Hersteller, Technologie und Installationsaufwand bei rund 2.000 bis 8.000 €. Bei größeren Gewerbesystemen sinken die spezifischen Kosten durch Skaleneffekte – und die Kombination aus sinkenden Preisen, steigenden Stromkosten und Förderung verkürzt die Amortisation auf typischerweise 8 bis 12 Jahre.

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Zuschüsse von Ländern & Kommunen

Je nach Region werden Neuinstallationen mit Zuschüssen gefördert – teils bis zu 30 % der Investitionskosten. Wir prüfen, was an Ihrem Standort gilt.

Zinsgünstige Kredite (KfW 270)

Das KfW-Programm „Erneuerbare Energien – Standard" finanziert Batteriespeicher und PV-Anlagen zu attraktiven Konditionen – kombinierbar mit regionalen Programmen.

Prämien von Energieversorgern

Einige Energieanbieter fördern den Einbau von Batteriespeichern mit Prämien oder Sonderkonditionen – oft verknüpft mit der Teilnahme an einem virtuellen Kraftwerk oder Netzstabilitätsdiensten.

Leasing & Pacht für Gewerbekunden

Speicher ohne hohe Anfangsinvestition nutzen: Leasingraten verteilen die Kosten über Jahre und sind oft steuerlich absetzbar; bei Pachtmodellen zahlen Sie nur die Nutzung.

Lebensdauer, Wartung und Betrieb.

Ein gut geplanter Speicher arbeitet über ein Jahrzehnt zuverlässig im Hintergrund – mit minimalem Aufwand.

Lithium-Ionen-Speicher halten in der Regel 10 bis 15 Jahre. Die Alterung ist chemisch bedingt – aber steuerbar: Eine kluge Dimensionierung, moderate Betriebstemperaturen und intelligentes Lademanagement verlängern die Lebensdauer deutlich. Smarte Systeme, die PV-Anlage, Ladeinfrastruktur und Wärmeversorgung vernetzen, schonen die Batterie zusätzlich und verbessern die Effizienz des Gesamtsystems.

Der Wartungsaufwand bleibt gering: Regelmäßige Checks im Rahmen unseres PV-Anlagen-Services genügen in den meisten Fällen. Monitoring, Funktionsprüfung und Software-Updates erledigen wir mit – so bleibt die Leistungsfähigkeit Ihres Speichers über die gesamte Laufzeit erhalten.

Häufig gestellte Fragen zu Batteriespeichern.

Die wichtigsten Antworten zu Größe, Technik, Kosten und Lebensdauer. Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns an.

Welche Speichergröße ist die richtige?+
Als Faustregel gilt: 1 kWh Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Ein Betrieb mit 100.000 kWh Jahresverbrauch landet also grob bei 100 kWh – die exakte Dimensionierung ermitteln wir aus Ihrem Lastprofil, denn ein zu großer Speicher kostet unnötig Geld und altert schneller, ein zu kleiner verschenkt Potenzial.
Was ist der Unterschied zwischen DC- und AC-Kopplung?+
DC-gekoppelte Speicher hängen direkt am Gleichstromkreis der PV-Anlage – der Strom wird nur einmal umgewandelt, die Verluste sind am geringsten. AC-gekoppelte Speicher sitzen am Wechselstromkreis und lassen sich unabhängig von der Bestandsanlage nachrüsten. Für Neuanlagen empfehlen wir meist DC, für Nachrüstungen AC.
Was kostet ein Batteriespeicher?+
Aktuell etwa 400 bis 800 € pro kWh Speicherkapazität inklusive Installation. Ein System mit 5–10 kWh liegt damit bei rund 2.000 bis 8.000 €; bei größeren Gewerbespeichern sinken die Kosten pro kWh durch Skaleneffekte.
Wann amortisiert sich ein Batteriespeicher?+
Je nach Eigenverbrauchsquote und Strompreis typischerweise nach 8 bis 12 Jahren. Gewerbliche Nutzer profitieren zusätzlich von der Lastspitzenkappung, die Netzentgelte senkt und die Amortisation weiter beschleunigt.
Wie lange hält ein Batteriespeicher?+
Lithium-Ionen-Speicher halten in der Regel 10 bis 15 Jahre. Kluge Dimensionierung, moderate Betriebstemperaturen und intelligentes Lademanagement verlängern die Lebensdauer; der Wartungsaufwand ist gering und wird bei uns im Rahmen des Anlagen-Service miterledigt.
Kann der Speicher bei Stromausfall weiterversorgen?+
Notstromfähige Systeme ja: Sie versorgen definierte Verbraucher – etwa IT, Kühlung oder Sicherheitstechnik – auch bei Netzausfall weiter. Ob Notstrom oder sogar Ersatzstrom sinnvoll ist, klären wir in der Planung.
Lässt sich ein Speicher bei einer bestehenden PV-Anlage nachrüsten?+
Ja – AC-gekoppelte Systeme werden unabhängig von der bestehenden Anlage installiert, ganz ohne Eingriff in die Hauptanlage. Auch eine spätere modulare Erweiterung der Kapazität ist möglich.
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Ihr Interesse ist bereits vorgemerkt – noch zwei kurze Fragen, und wir melden uns umgehend mit einer ersten Einschätzung für Ihren Batteriespeicher.

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