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Photovoltaik in Würzburg.

Würzburg profitiert von rund 1.650 Sonnenstunden im Jahr – ideale Bedingungen für Photovoltaik. Hier erfahren Sie, welche Vorteile Solarstrom in der Region bietet, wie Sie mit dem Würzburger Solarkataster das Potenzial Ihres Dachs ermitteln und welche Förderprogramme die eigene Anlage besonders attraktiv machen.

Jetzt Beratung anfordern Förderung in Würzburg
1.650 h Sonne/Jahr

Warum sich Photovoltaik in Würzburg besonders lohnt.

Sonne, Förderung und klare gesetzliche Vorgaben sprechen für den Standort – vier Gründe im Überblick.

Hohe Sonneneinstrahlung

Rund 1.650 Sonnenstunden pro Jahr bieten in Würzburg ein überdurchschnittliches Potenzial für hohe Solarerträge – die Region zählt zu den sonnenreichsten Deutschlands.

Unabhängigkeit vom Strommarkt

Eine Photovoltaikanlage reduziert die Abhängigkeit von schwankenden Strompreisen und gibt Unternehmen wie Privathaushalten mehr Planungssicherheit.

Attraktive regionale Förderung

„KlimaStadt Würzburg“ fördert ausgewählte Vorhaben wie gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, Fassaden-PV und PV mit Gründach. Maßgeblich sind die aktuellen Förderbedingungen der Stadt.

Solarpflicht frühzeitig erfüllen

Bayern verpflichtet gewerbliche Neubauten bereits seit 2023 zur Photovoltaik – wer jetzt plant, erfüllt die Vorgaben und sichert sich die Erträge von Anfang an.

Unsere Photovoltaik-Leistungen in Würzburg im Überblick.

Für Gewerbe wie für Privat: Wir begleiten Ihr Projekt von der ersten Berechnung bis zum laufenden Betrieb – alles aus einer Hand.

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Beratung & Projektierung

Individuelle Planung auf Basis Ihres Verbrauchs und Ihrer Dachflächen.

Kosten-Nutzen-Berechnung

Transparente Wirtschaftlichkeitsrechnung mit Ertragsprognose – bevor Sie sich entscheiden.

Netzgekoppelte PV-Anlagen

Fachgerechte Installation inklusive Netzanschluss und Anmeldung beim Netzbetreiber.

Batteriespeicher mit Not- und Ersatzstrom

Mehr Eigenverbrauch, abgesicherte Versorgung bei Netzausfall.

Wallboxen & E-Mobilität

Laden mit eigenem Solarstrom – zuhause und am Firmenstandort.

Eigenverbrauchsoptimierung durch Laststeuerung

Wallbox, Wärmepumpe und andere Verbraucher intelligent mit der PV-Anlage vernetzt.

Umstellung von Voll- auf Eigenverbrauchseinspeisung

Sinnvoll für Ü20-Anlagen, deren EEG-Vergütung ausläuft – auf Wunsch mit Speicher-Nachrüstung.

Wartung & Service

Monitoring, Prüfung und Instandhaltung für dauerhaft hohe Erträge.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Vom Sonnenlicht zur nutzbaren Kilowattstunde – das Prinzip ist einfach und seit Jahrzehnten bewährt.

01
Module erzeugen Strom. Die PV-Module auf dem Dach wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um – auch bei bedecktem Himmel.
02
Der Wechselrichter macht ihn nutzbar. Er wandelt den Gleichstrom in netzüblichen Wechselstrom für Gebäude und Maschinen um.
03
Zähler erfassen die Energieflüsse. Selbst verbrauchter Strom senkt direkt Ihre Rechnung; eingespeister Überschuss wird über den Einspeisezähler vergütet.
04
Ein Speicher verschiebt den Strom in den Abend. Da die Anlage mittags am meisten produziert, der Bedarf aber oft morgens und abends liegt, lohnt sich ein Batteriespeicher in vielen Fällen.

Solarkataster Würzburg: Ihr Startpunkt zur Potenzialanalyse.

Das Solarkataster Würzburg bietet eine digitale Übersicht über das Solarpotenzial jeder Dachfläche im Stadtgebiet. Eine einfache Adressabfrage liefert sofort Hinweise auf die Eignung für Solarenergie und mögliche Ertragschancen.

Eine als geeignet eingestufte Dachfläche ist eine solide Ausgangsbasis – ersetzt aber keine fachliche Prüfung. Für die individuelle Analyse von Statik, Verschattung und Wirtschaftlichkeit sowie die professionelle Umsetzung sind wir Ihr Partner vor Ort.

Solarkataster Würzburg – Solarpotenzial der Dachflächen im Stadtgebiet
Quelle Solarkataster: wuerzburg.de

Photovoltaik-Förderung in Würzburg.

Seit dem 25. April 2026 bündelt „KlimaStadt Würzburg“ die städtischen Förderungen. Für Photovoltaik gibt es vier Bausteine. Die früheren Zuschüsse für Balkon-PV, Dachvollbelegung und den eigenen Denkmalschutz-Baustein sind entfallen.

Für die städtische Förderung gilt: Antrag vor Beauftragung stellen und Förderzusage abwarten. Förderfähigkeit und verfügbare Haushaltsmittel prüft die Stadt; eine Förderung ist nicht garantiert.

Stand: September 2026. Quellen: Aktuelle PV-Förderbausteine · Änderungen gegenüber 2025.

Jetzt Fördermittel-Beratung anfordern
2.000 € + 150 €/kWp

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

Pauschale plus Zuschuss zur Anlagenleistung, insgesamt höchstens 5.000 €. Dieser Baustein ersetzt die bisherige Förderung von Mieterstrommodellen.
250 €/kWp

Photovoltaik an der Fassade

Für neue Fassaden-PV im Stadtgebiet, höchstens 5.000 € pro Anlage.
250 €/kWp

PVT-Kollektoren

Kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung, höchstens 5.000 € pro Anlage.
150 €/kWp

PV mit Dachbegrünung

Kombination aus Photovoltaik und Gründach, höchstens 3.000 € pro Anlage.

In vier Schritten zu Ihrer PV-Anlage.

Von der Planung bis zur Inbetriebnahme – so einfach geht's.

Schritt 1

Angebotserstellung

Kostenlos und unverbindlich: Nach dem Erstgespräch und einer Vor-Ort-Besichtigung erstellen wir ein Angebot auf Basis Ihrer energiewirtschaftlichen Daten.

24,6 m
Schritt 2

Beratung & Planung

Auf Grundlage Ihrer Lastprofile und Standortgegebenheiten planen wir die optimale Dimensionierung von Anlage und Speicher – inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber.

Schritt 3

Montage & Inbetriebnahme

Fachgerechte Montage durch unser Team und persönliche Einweisung in die Nutzung Ihrer Anlage.

Schritt 4

Anschluss & Anmeldung

Wir kümmern uns um den Anschluss ans Stromnetz und alle notwendigen Formalitäten.

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Solarpflicht in Bayern – das gilt für Würzburg.

Art. 44a BayBO unterscheidet zwischen Nichtwohngebäuden und Wohngebäuden. Entscheidend sind Gebäudenutzung, Bauantrag und Umfang der Dacharbeiten. Gesetzliche Ausnahmen bleiben zu prüfen.

Stand: September 2026. Quellen: Art. 44a BayBO.

Jetzt prüfen lassen
Seit 03/2023
Gewerbliche und industrielle Neubauten: PV-Pflicht bei Eingang des Bauantrags oder der vollständigen Bauvorlagen ab 1. März 2023.
Seit 07/2023
Sonstige Nichtwohngebäude: entsprechender Stichtag ist der 1. Juli 2023. Dachflächen bis 50 m² und weitere gesetzlich genannte Fälle sind ausgenommen.
Seit 01/2025
Bei vollständiger Erneuerung der Dachhaut gilt für Nichtwohngebäude eine PV-Pflicht. Für Wohngebäude gilt beim Neubau und bei vollständiger Dachhauterneuerung eine gesetzliche Soll-Vorgabe (Art. 44a Abs. 2 und 4 BayBO).
Laufend
Für Gebäude im Eigentum des Freistaats gilt die Errichtungspflicht auf geeigneten Dachflächen im Rahmen verfügbarer Haushaltsmittel (Art. 44a Abs. 1 BayBO).

Häufig gestellte Fragen zur Photovoltaik in Würzburg.

Die wichtigsten Antworten für die Region. Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns an.

Wie viele Sonnenstunden hat Würzburg?+
Würzburg zählt mit rund 1.650 Sonnenstunden pro Jahr zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands – beste Voraussetzungen für verlässlich hohe Erträge Ihrer Photovoltaikanlage.
Benötige ich in Würzburg eine Genehmigung für meine PV-Anlage?+
Eine gesonderte Baugenehmigung ist selten erforderlich. Pflicht sind die Anmeldung im Marktstammdatenregister und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Bei denkmalgeschützten Gebäuden – etwa in der Würzburger Altstadt – gelten zusätzliche Vorgaben; wir klären das im Rahmen der Planung für Sie.
Wie lange dauert die Amortisation meiner PV-Anlage?+
Je nach Anlagengröße, Förderhöhe und Eigenverbrauch liegt die Amortisationszeit typischerweise zwischen 8 und 12 Jahren – gewerbliche Anlagen mit hohem Eigenverbrauch amortisieren sich oft schneller. Wir rechnen es für Ihren konkreten Fall transparent vor.
Welche Förderungen gibt es aktuell in Würzburg?+
Stand September 2026: Das Programm „KlimaStadt Würzburg“ fördert gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (2.000 € plus 150 €/kWp, maximal 5.000 €), Fassaden-PV und PVT-Kollektoren (je 250 €/kWp, maximal 5.000 €) sowie PV mit Dachbegrünung (150 €/kWp, maximal 3.000 €). Balkon-PV, Dachvollbelegung und der eigene Denkmalschutz-Baustein werden nicht mehr gefördert. Antrag und Zusage müssen vor Beauftragung vorliegen; maßgeblich sind die aktuellen Bedingungen der Stadt.
Lohnt sich ein Speicher oder eine Wallbox?+
Ein Batteriespeicher erhöht Ihren Eigenverbrauch deutlich und macht Sie unabhängiger vom Strommarkt; eine Wallbox lädt E-Fahrzeuge mit eigenem Solarstrom. Beides lässt sich direkt mitplanen – ob dafür zusätzliche regionale Konditionen gelten, klären wir in der Beratung.
Welche Dachflächen eignen sich für Photovoltaik?+
Mehr als man denkt: Neben Süddächern liefern Ost-West-Ausrichtungen von früh bis spät gleichmäßige Erträge, Flachdächer werden aufgeständert belegt, und je nach Neigung kommen sogar Norddächer infrage. Entscheidend sind Neigung, Verschattung und Statik – das prüfen wir bei der kostenlosen Vor-Ort-Analyse inklusive Kosten-Nutzen-Rechnung.
Was kostet eine Photovoltaikanlage in Würzburg?+
Gewerbliche Aufdachanlagen liegen als Richtwert zwischen etwa 1.500 €/kWp (30 kWp) und rund 980 €/kWp (300 kWp) netto – je größer die Anlage, desto günstiger je Kilowatt. Private Anlagen hängen von Größe und Speicherwunsch ab. Sie erhalten von uns vorab eine transparente Kosten- und Ertragsrechnung für Ihr Dach.
Welche Einspeisevergütung und Steuervorteile gibt es?+
Die EEG-Förderung hängt von Leistung, Inbetriebnahme und Vermarktungsform ab. Für Solaranlagen bis 100 kW kommt eine Einspeisevergütung infrage; größere Anlagen werden gesondert betrachtet. Für begünstigte PV-Anlagen und Speicher gilt unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Umsatzsteuersatz von 0 %. Auch Anlagen über 30 kWp auf oder nahe Wohngebäuden können begünstigt sein; 30 kWp sind keine pauschale Höchstgrenze. KfW 270 ist eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit, kein Zuschuss.
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage überhaupt?+
In den allermeisten Fällen ja: Selbst erzeugter Solarstrom kostet nur etwa 11 bis 13 Cent/kWh – Netzstrom ein Vielfaches davon. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart so bis zu 30 Cent, Überschüsse werden zusätzlich vergütet. Mit Speicher steigt die Unabhängigkeit auf bis zu 90 %, und die Anlage erwirtschaftet nach der Amortisation laufenden Gewinn.
Gilt die Solarpflicht auch für mein Gebäude?+
Art. 44a BayBO regelt die PV-Pflicht für Nichtwohngebäude anhand des Eingangs der Bauunterlagen: gewerblich/industriell ab März 2023, sonstige Nichtwohngebäude ab Juli 2023. Seit Januar 2025 erfasst die Pflicht auch vollständige Dachhauterneuerungen an Nichtwohngebäuden. Bei Wohngebäuden gilt seitdem für Neubau und vollständige Dachhauterneuerung eine Soll-Vorgabe. Ausnahmen und die konkrete Eignung sind im Einzelfall zu prüfen.

Stand: September 2026. Quellen: EEG-Fördersätze · Bundesfinanzministerium: Nullsteuersatz.

Fazit: Mit einer Photovoltaikanlage in Würzburg setzen Sie auf eine nachhaltige, zukunftssichere und wirtschaftlich attraktive Energiequelle. Dank hoher Sonneneinstrahlung, regionaler Förderung und vereinfachter Verfahren lohnt sich der Schritt jetzt besonders – PV Lindner begleitet Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Anlage.

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Beantworten Sie drei kurze Fragen – wir melden uns umgehend mit einer ersten Einschätzung für Ihr Unternehmen in Würzburg und Umgebung.

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Ausgewählte Projekte unserer Kunden.

Vom Einfamilienhaus mit Speicher bis zum Gewerbedach: eine Auswahl von Anlagen, die unser Team geplant, montiert und ans Netz gebracht hat.

Einfamilienhaus, 5,6 kWp
Speicherpaket 4,8 kWh · schlüsselfertig montiert
Wohnhaus, 8,88 kWp
10-kWh-Weco-Speicher · Eigenverbrauch optimiert
Satteldach, 6,66 kWp
Pylontech-Speicher 4,8 kWh · inkl. Netzanmeldung
Doppelhaushälfte, 8,88 kWp
Pylontech-Speicher 4,8 kWh · notstromfähig
Gewerbehalle, 130 kWp
Aufdachmontage · Abstimmung mit dem Netzbetreiber
Wohnhaus, 16,28 kWp
Speicher mit 14,4 kWh · maximaler Eigenverbrauch

Vertiefen Sie Ihr Solarprojekt.

Von der passenden Speichergröße über Mieterstrom bis zum Mittelspannungsanschluss: Diese Themenseiten führen Ihr Projekt in Würzburg weiter – Schritt für Schritt zur wirtschaftlichen Anlage.

Photovoltaik in Aschaffenburg und im Rhein-Main-Gebiet Photovoltaik für Unternehmen: Kosten, Förderung und Anlagentypen Batteriespeicher: Eigenverbrauch auf bis zu 80 % steigern Speicherlösungen für PV-Anlagen im Vergleich Gewerblicher Mieterstrom für Mehrfamilienhäuser Trafostation und Mittelspannungsanschluss ab 135 kWp

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